Ab wann ist ein Buggy sinnvoll?
Wie alt muss das Baby für den Buggy sein? Eine Frage an der sich die Geister scheiden Es wäre nämlich fatal, wenn man einfach behaupten würde, ein Baby darf ab dem Alter x im Buggy sitzen. Es kommt nämlich ganz bewusst auf die individuelle Entwicklung des Kindes an. Ganz wichtig: Ein Kind sollte bereits alleine sitzen können, bevor es im Buggy gefahren wird.
Inhaltsverzeichnis
Soll das Kind im Buggy sitzen oder liegen?
Früher wurde das Thema einfach geregelt: Erst wenn das Kind selbstständig sitzen kann, erfolgt der Transport im Buggy. Kann es noch nicht alleine sitzen, ist es noch zu klein für den Buggy.
Heutzutage machen sich die meisten Eltern da mehr Gedanken und sind unsicher, ab wann sie ihr Baby in einen Buggy setzen können.
Risiken, wenn das Kind zu früh im Buggy sitzt
Da ein zu frühes Sitzen bei einem Baby zu Haltungsschäden an der Wirbelsäule führen könnte, sollte ein Baby die ersten sechs Monate seines Lebens liegen. In der Regel beginnen die Kinder bereits vor Vollendung des sechsten Monats damit, sich für ihre Umgebung zu interessieren. Der kleine Mensch wird versuchen, sich hinzusetzen, und stärkt damit seine Muskulatur, besonders im Bereich des Nackens und der Wirbelsäule.
Mit den Versuchen sich hinzusetzen, beugt das Baby selber Haltungsschäden der Wirbelsäule vor. Bei den meisten Kindern ist das Sitzen ab dem achten Monat ohne Schwierigkeiten möglich. Wichtig dabei ist es, die individuelle Entwicklung des Kindes zu beachten. Das eine Kind ist schneller und sitzt schon mit sieben Monaten alleine, das andere Kind ist langsamer und fängt das selbstständige Sitzen erst im neunten Monat an.
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Buggy ist nicht gleich Buggy
Die Auswahl an Fortbewegungsmitteln für Kleinkinder ist enorm hoch, auch im Buggybereich. Wie bereits erwähnt muss ein Kind für einen Buggy sitzen können. Es gibt allerdings auch Buggys, die eine Liegeposition anbieten, was je nach Einstellungsmöglichkeiten mindestens zwei Positionen zulässt: Liegen und Sitzen. Und das ist praktisch.
Es gibt genauso Buggys, welche mit einer Liegewanne punkten und damit gefahrlos von den Kleinsten genutzt werden können.
Wenn man also als Elternteil weiß, worauf man achten soll und was man braucht, dann findet man schnell den richtigen Buggy. Ansonsten sind Kombikinderwägen auch sehr vorteilhaft, da man Sie sowohl als Kinderwagen und Buggy nutzen kann.
Gibt es einen goldenen Mittelweg?
Während die Eltern um die Gefahren des zu frühen Sitzens wissen, sehen die kleinen Schätze das oft anders. Die Kleinen haben oft ihre eigene Meinung, wie sie die Welt erobern wollen.
Irgendwann wird das Liegen im Kinderwagen dem Kind langweilig und es beginnt zu meutern. Jetzt ist der Moment, in dem man überlegen wird, ob ein Wechsel von Kinderwagen auf einen Buggy sinnvoll ist.
Hier ist es wichtig, dass die Eltern den individuellen Entwicklungsstand ihres Sprosses richtig beurteilen:
- Unternimmt der kleine Schatz bereits Versuche, sich selber hinzusetzen?
- Trainiert das Baby seine Rumpf-Muskulatur mit anderen Bewegungsabläufen?
In diesem Fall können die Eltern damit beginnen, dem Wunsch des Kindes nachzukommen. Sie können hin und wieder für kurze Zeit den Oberkörper des Babys ein wenig höher platzieren. Die erhöhte Position des Oberkörpers sollte natürlich noch nicht dauerhaft vorgenommen werden. Mit leicht erhöhtem Oberkörper haben die Eltern einen guten Kompromiss gefunden, das Baby kann seine Umwelt beobachten und erkunden und die Wirbelsäule wird nicht komplett belastet.
Trotzdem bleibt es dabei, erst wenn der kleine Passagier dauerhaft und selbstständig sitzen kann, ist er bereit endgültig in den Buggy zu wechseln. Bis da Kind alleine, selbstständig sitzen kann, ist der Kinderwagen das perfekte Fortbewegungsmittel für das Baby.
Weiterführende Links
- Wenn die Kinder aus dem Alter für einen Buggy heraus sind ist vielleicht der Bollerwagen eine Alternative. Im Bollerwagen kann man gemütlich sitzen und im Zweifel hat Papa auch damit seinen Spaß.
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